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Beutelhausen





Adlkofen: St. Michael, Beutelhausen (Forster Alfred, 9/2002)

St. Michael, Beutelhausen

Im Bayer. Hauptstaatsarchiv liegt eine Pergamenturkunde, wonach Kaiser Otto der Große im Jahre 973 seine Besitzungen in Butelishusa (Beutelhausen) dem Kloster Niedermünster in Regensburg schenkt. In dessen Eigentum blieb diese Rodungsinsel im Beutelhauser Forst bis 1848. Sicher stand dort von Anfang an eine Kapelle. Mitte des 18. Jahrhunderts war sie wieder einmal baufällig. Pfarrer Pichlmaier aus Adlkofen bewog die Äbtissin von Niedermünster, für den Neubau ein Grundstück und Bauholz zu stiften. Unter Mithilfe u.a. der Bauern von Beutelhausen entstand ein barockes Schmuckstück mit einem in der Mitte quadratischen, hellen Innenraum, der wie ein Zentralbau wirkt. Der Chor ist dreiseitig. Abweichend von der Norm zeigt die Achse der Kirche in Nord-Süd-Richtung.

© Forster Alfred, 9/2002



Adlkofen: Innenraum St. Michael, Beutelhausen (Forster Alfred, 9/2002)

Innenraum St. Michael, Beutelhausen

© Forster Alfred, 9/2002



Adlkofen: Altar St. Michael (Forster Alfred, 9/2002)

Altar St. Michael

© Forster Alfred, 9/2002



Adlkofen: Altarbild St. Michael (Forster Alfred, 9/2002)

Altarbild St. Michael

© Forster Alfred, 9/2002