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Günzkofen
St. Jakob    



 


Adlkofen: St. Jakob, Günzkofen, Filiale der Pfarrei Adlkofen (Forster Alfred, 02/2002)

St. Jakob, Günzkofen, Filiale der Pfarrei Adlkofen

1508 war eine Vorgängerin der heutigen Kirche den heiligen Nikolaus und Jakobus geweiht. Ein halbes Jahrhundert später gab es nur noch das Patrozinium des heiligen Jakobus.

Von dem spätgotischen Bau jener Zeit ist nur noch der eingezogene Chor mit zwei Jochen und das sternförmige Rippengewölbe geblieben. Das Langhaus und der Turm wurden durch ein Unwetter am 7. Juni 1722 ruiniert. Erst 1745 konnte das Gotteshaus mit der Flachdecke in der heutigen Form wieder aufgebaut werden.

© Forster Alfred, 02/2002



Adlkofen: St. Jakob, Günzkofen (Forster Alfred, 12/2002)

St. Jakob, Günzkofen

Auf dem Giebel der 1745 erbauten Kirche saß ein kleines Kuppeltürmchen, das 1848 vom Landshuter Maurermeister Bernlochner durch den jetzigen Turm ersetzt wurde.

© Forster Alfred, 12/2002



Adlkofen: St. Jakob, Innenraum (Forster Alfred, 12/2002)

St. Jakob, Innenraum

© Forster Alfred, 12/2002



Adlkofen: St. Jakob, Altarraum (Forster Alfred, 12/2002)

St. Jakob, Altarraum

© Forster Alfred, 12/2002



Adlkofen: St. Jakob, Altarbild (Forster Alfred, 12/2002)

St. Jakob, Altarbild

Der barocke Hochaltar stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert. Das Blatt stellt die Enthauptung des heiligen Jakobus dar.

© Forster Alfred, 12/2002